Mit einem EU-Import kommen Sie billig zu einem Neuwagen

Sie würden sich gerne Ihr Traumauto vor die Türe stellen, aber der Preis ist Ihnen zu hoch? Dann sollten Sie sich einmal nach EU-Importen erkundigen. Diese Art des Autokaufs hat in Deutschland immer noch einen etwas exotischen Ruf, aber einen Wagen auf diese Weise zu erwerben, ist ganz einfach, und Sie können damit bis zu 25 Prozent des unverbindlichen Verkaufspreises in Deutschland sparen, unter Umständen sogar noch mehr.

Keine Angst vor dem Papierkrieg!

Es gibt zahlreiche Autohändler, die sich auf solche EU-Importe spezialisiert haben. Sie nehmen Ihnen praktisch die ganze Arbeit und die Bürokratie ab, die mit einem solchen Import verbunden sind. Sie suchen sich einfach das Fahrzeug Ihrer Wahl aus, den Rest erledigt der Händler. Manche fahren Ihnen auf Wunsch den Wagen gegen einen kleinen Aufpreis sogar direkt vor die Haustür, so dass Sie ihn nicht einmal mehr selbst abholen müssen.

Viele Autokäufer haben Angst, dass sie bei Problemen mit einem EU-Fahrzeug keine Unterstützung vom Werk bekommen. Diese Furcht ist unbegründet. Dank einer neuen Gesetzgebung sind sowohl der Hersteller als auch die Vertragswerkstätten verpflichtet, Importfahrzeuge ebenso zu behandeln wie im Heimatland gekaufte. Sie haben also die volle Herstellergarantie, und auch Ihre Autowerkstatt darf sich nicht weigern, den Wagen zu warten und zu reparieren.

Gibt es auch Nachteile bei einem EU-Wagen?

Im Grunde genommen nicht. Das Fahrzeug hat, wenn Sie es bekommen, von der Zulassungsstelle abgesegnet, und so können Sie auch bei zukünftigen Hauptuntersuchungen keine Probleme mit verbotenen oder nicht vorhandenen Anbauteilen bekommen. Das einzige, was Sie vielleicht stören könnte, ist, dass die Betriebsanleitung auf holländisch oder dänisch ist. Das Ausfüllen von Malvorlagen ist sicher einfacher. Aber damit kann man bei einer Preisersparnis von mehreren tausend Euro sicherlich leben. Außerdem bieten viele Hersteller an, gegen eine geringe Gebühr eine Anleitung auf deutsch zuzusenden.